Wissenswertes

Bei meinen Untersuchungen mit dem Metatron Gerät fallen bei sehr vielen Patienten immer wieder Organbelastungen auf, die ursächlich aus dem Darm kommen. Der Darm hat die größte Kontaktfläche mit unserer Umwelt. Während die Hautoberfläche ca. 2 m² beträgt, schafft es der Darm auf die Größe eines Fußballfeldes. Der Darm ist besiedelt mit lebenswichtigen Bakterien, die eine Vielzahl von Substanzen herstellen, die wir zum Leben benötigen, wie z.B. Vitamin B 12 und Vitamin K. Weiterhin ist der Darm das größte Immunorgan unseres Körpers. Kommt es zu Störungen der Darmflora wird die Darmwand geschädigt und es entstehen kleine Lecks in der Darmwand (leaky gut). Jetzt können auch größere und teilweise giftige Substanzen in den Körper eindringen. Das Blut fließt vom Darm immer zuerst in die Leber, die die Nahrungsbestandteile verstoffwechselt. Beim Leck Syndrom muss die Leber nun vermehrt toxische Stoffe entgiften. Dadurch wird die Leber überbeansprucht und geschädigt. Es entsteht eine Fettleber , ähnlich wie beim Alkoholmissbrauch. Bereits am Aussehen ihrer Zunge können sie eine grobe Orientierung bekommen. Besonders gelbe Beläge in der Mitte deuten auf Galle- und Leberstörungen hin, braune Beläge am Zungengrund auf eine Störung der Darmflora (krankhafte Keime und Pilze).

Viele Menschen, die kaum Alkohol trinken, wundern sich dann über schlechte Leberwerte oder zu hohe Fettspiegel im Blut.

Deshalb ist eine Darmuntersuchung und die Darmsanierung, wie auch die Darmspülung häufig sinnvoll, ebenso wie eine Entgiftung der bereits abgelagerten Substanzen. Dafür existieren mehrere Methoden. Man kann eine chemische Entgiftung mit DMSO durchführen oder auch biologische Entgiftungen, bspw. mit Algen. Das Prinzip besteht darin, wasserunlösliche Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei oder Cadmium in wasserlösliche Sulfate zu überführen, die über die Nieren ausgeschieden werden können. Deshalb ist es immer wichtig, viel dazu zu trinken; am besten dünnen Kräutertee (einen Beutel auf eine Kanne).

Infos: www.darmreinigungsmittel.com

In meiner täglichen Praxis habe ich oft bemerkt, dass viele Patienten  trotz gesundem Essen an Nährstoffmangel leiden. Deutschlands Böden sind mittlerweile so mineralstoffarm, dass wir eigentlich "hungern" . Die Vorliebe für bestimmte Nahrungsmittel zeigt uns den Weg dahin. Schokolade zum Beispiel hat einen sehr hohen Magnesiumgehalt. Es könnte also Magnesium fehlen. Eine Laboranalytik ist dann anzuraten. Magnesium ist auch ein entscheidender Kofaktor für die Wirksamkeit von Vitamin D 3. Gerade in den Wintermonaten, wo wir im Dunkeln gehen und kommen, bildet sich ein Mangel aus. Auch sollte deshalb der Vitamin D 3 Spiegel bestimmt werden. Er sollte 60-80 ng betragen. Lassen sie sich beraten.